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Energieeffiziente Beleuchtung spart eine Menge Energie ein

Seit Jahren steigen Energiepreise, weil Rohstoffe immer knapper werden und das verknappte Angebot den Preis nach oben drückt. Folglich bleibt für uns keine Alternative außer Strom zu sparen. Diesen Weg will auch die Politik mit aller Macht durchboxen. Die wichtigste Variable in diesem Spiel ist die Beleuchtung. Dafür allein werden rund 20% der weltweiten Energiemenge aufgewendet. Eine enorme Menge, wenn man bedenkt wofür man sonst noch alles Energie benötigt.

Es gibt immer mehr interessante Startups und Firmengründungen im Bereich der innovativen Lichttechnik. Das Ziel dieser Gründungen ist die Schaffung einer Lichtquelle, die minimale Energie benötigt und maximale Lichtausbeute liefert. Dabei soll das Licht auch noch als warm und angenehm empfunden werden. Diese Ziele verlangen von den Unternehmen manchmal eine Gratwanderung. Aber solche Produkte sparen Energie und schonen damit die Umwelt und den Geldbeutel der jeweiligen Verbraucher. Zum Schutz der Umwelt hat der ZVEI e.V. folgende Beispielrechnung aufgestellt:

Würde man in Deutschland alle Lichtquellen in Kommunen & Gemeinden, Industrie- und Wirtschaftsbetrieben und Privathaushalten auf energieeffiziente Lichtquellen umtauschen, könnte allein dadurch der Ausstoß von jährlich 13.000.000 Tonnen CO2 verhindert werden. Dies ist eine Zahl mit 6 Nullen, also 13 Millionen TONNEN. Jetzt kann sich jeder auch selbst ausrechnen wie viel Euro man dadurch Jahr für Jahr sparen würde.

Auch wenn in Deutschland immer mehr Beleuchtungen, wie z.B. Straßenlaternen auf modere LED-Technik, etc. umgestellt werden, so sind nach vorsichtigen Schätzungen immer noch rund 60% der Lichtquellen auf dem Stand der späten 60er Jahre. In Büroflächen ist der Anteil an altmodischer Beleuchtung, beispielsweise durch Neonröhren, sogar noch höher. Hier liegt er bei rund 70%. Es zeigt sich also, dass vor Deutschland noch eine Menge Arbeit liegt, wenn man möglichst bald komplett auf energieeffiziente Beleuchtung umgestiegen sein will.

Um alles nochmal zusammenzufassen, kann man folgendes sagen. Der Umstieg auf effiziente und moderne Beleuchtung hat einen „3-fach-positiv-Effekt“. Man spart Unmengen CO2 ein, die nicht entstehen und in die Atmosphäre ziehen. Man spart enorm viel Geld ein, das man dann jeden Monatsende mehr zur Verfügung hat. Man erhält ein angenehmeres Beleuchtungsgefühl, da die modernen Leuchtmittel mittlerweile so weit entwickelt sind, dass sie besser leuchten als alte Glühbirnen.

Verbot von herkömmlichen Glühbirnen durch die EU

Eine Verordnung der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2009 sieht das Verbot von allen Glühbirnen vor. Im September 2012 kam dann das Aus für die herkömmliche 60-Watt-Glühbirne. Die EU-Kommission will damit erreichen, dass in den privaten Haushalten weniger Strom für die Beleuchtung verschwendet wird, weil bei den alten Glühbirnen überwiegend Wärme und nicht Licht produziert wird. Dadurch lautet es in der Verordnung von 2009, dass Leuchtmittel größtenteils  den Energieverbrauch für die Lichterzeugung aufbringen sollen und nicht für Wärmeerzeugung. Die EU stellte aber noch weitere Qualitätsstandards bzgl. Lebensdauer, Aufwärmzeit, etc. fest, weswegen es nicht nur die Glühbirne erwischte, sondern auch andere ineffiziente Leuchtmittel. Selbst neuere Halogenlampen und Lampen der Energieeffizienzklasse B und C sind davon betroffen. Die EU will mittelfristig nur noch Lampen auf dem Markt haben, die die Energieeffizienzklasse A erfüllen.

Die Zukunft gehört den Energiesparlampen und den LED-Lampen. Diese sparen im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne mehr als 80% Energie ein. Im Vergleich zu den moderneren Halogenlampen liegt das Einsparpotenzial noch bei deutlichen 60%.

Der einzige Nachteil von Energiesparlampen ist die empfundene künstliche Kälte. Das Licht der Energiesparlampe wird als sehr kalt empfunden und deswegen fühlt man sich nicht komfortabel in einem Zimmer, das mit diesem Licht beleuchtet wird. Außerdem wird die Lebensdauer extrem verkürzt, wenn man die Lampe häufig ein- und ausschaltet. Aber neuere Energiesparlampen, die dann natürlich um einiges teurer sind, beheben den Nachteil des kalten Lichts. Ihr Licht kommt an das warme Licht von alten Glühbirnen heran, bei 80% weniger Stromverbrauch. Allerdings liegen hier die Anschaffungskosten um einiges höher als bei der alten Glühbirne. Aber auf lange Frist gesehen, sollten dennoch Einsparpotenziale entstehen.

Besser fühlen, fitter bleiben, schöner aussehen

Man tut sich einen großen Gefallen, wenn man sich kalorienarm ernährt. Man sieht nicht nur gesünder aus, sondern bleibt bis ins hohe Alter fit und schlank. Kalorien zählen macht zwar überhaupt keinen Spaß, aber man sollte doch zumindest die Kalorien überschlagen. Dies hält einen nicht nur schlank und rank, sondern auch noch jung, indem einem mehr Lebensjahre geschenkt werden. Dies wurde nun von einem internationalen Forscherteam bewiesen.

 

Und gerade zu Beginn der Abnehmphase sollte man auf das Kalorienzählen nicht verzichten. So erhält man von Anfang an ein gutes Gefühl wie viel Nahrung man pro Tag zu sich nehmen soll und darf, um schnell und erfolgreich abzunehmen.

 

Welche Vorteile bietet das Zählen von Kalorien?

 

  • Wenn man Kalorien zählt, weiß man wie und wo man steht. Man weiß wie viel man für den Rest des Tages noch essen darf, ohne dabei über den Grundumsatz zu kommen, der von Mensch zu Mensch etwas schwankt. Man sagt, dass man im Durchschnitt rund 2000 Kilokalorien benötigt, um gesund zu bleiben und die Körperfunktionen „am Leben“ zu erhalten.
  • Wer genau zählt, weiß wie sich seine Nährstoffe zusammensetzen. Isst du viele Eiweiße, Fette oder Kohlenhydrate? Wer zählt kann auch die Zunahme der einzelnen Stoffe etwas regulieren.
  • Mit jedem Lebensmittel, das man zählt, entwickelt man ein besseres Gefühl für Lebensmittel, die ähnlich sind. So muss man nach einer kurzen Weile nicht mehr zählen, sondern weiß instinktiv in etwa wie viele Kalorien ein Lebensmittel hat. So spart man sich nach einer gewissen Zeit viel Arbeit ein und kann dabei trotzdem noch abnehmen.
  • Wer zählt und auf Kalorien achtet, weiß nach einer kurzen Zeit hinter welchen Lebensmitteln sich die wahren Kalorienbomben verbergen. Diese kann man dann einfach meiden, um noch mehr und schneller abzunehmen, oder die jeweiligen Kalorien lieber durch andere Kalorien ersetzen.

 

 

  • Wieso sollte man überhaupt abnehmen?

 

Ein gesundes Körpergewicht sollte eigentlich selbstverständlich sein. Es macht das Leben einfach einfacher und gesünder. Man wirkt für das andere Geschlecht attraktiver und erleichtert sich so die Partnersuche. Auch findet man sich selbst einfach attraktiver und steigert somit sein Selbstbewusstsein auf eine natürliche und einfache Art und Weise. Wer aber nicht nur Kalorien zählen will, kann auch mit einem Hilfsmittel abnehmen. Grüner Kaffee zum Abnehmen ist sehr gefragt und weit verbreitet.

 

Ein sehr wichtiger Grund, den man leider viel zu häufig außen vor lässt, ist die Einsparung von Energie. Man kann enorm viel Strom sparen, wenn man schlank ist. Dies ist nicht immer direkt offensichtlich. Aber wer rank und schlank ist, sitzt weniger häufig zuhause und bewegt sich lieber an der frischen Luft, geht an den Badesee oder treibt Sport mit anderen. In dieser Zeit hat man nicht die Gelegenheit Energie im eigenen Zuhause zu verbrauchen. Die Stromrechnung am Ende des Monats wird sich über ihr gesunkenes Gewicht sehr freuen. Außerdem kann man im Sommer luftigere und engere Kleidung anziehen, was natürlich sehr schick aussieht. Diese Klamotten findet man dann auch einfacher und muss dafür nicht extra in Shops gehen, die nur Übergrößen führen.

Energiesparende Treppenliftmodelle

In Zeiten von immer weiter steigenden Preisen für Energie und fossile Brennstoffe, ist es nötig in allen Lebensbereichen möglichst viel Energie zu sparen. Dies gilt aber nicht nur für die üblichen Stromfresser wie Fernseher, Gefrierschrank, Kühlschrank und Backofen. Auch die alltäglichen Geräte, die man tagtäglich benutzt, wie z.B. Computer, Licht, Mixer gehören dazu. Aber auch die Exoten unter den Geräten gehören dazu. Einer solcher Exoten ist der Treppenlift. Auch dieses Gerät verbraucht natürlich Strom, weil es Fahrgäste von einer Etage in die nächste befördert. Dies geschieht nicht mit Hilfe von Luft und Liebe, sondern mit Hilfe von Energie – in diesem Falle elektrischen Strom. Dabei gibt es Treppenlifte, die mehr Energie verbrauchen, aber auch energiesparende Treppenlifte. Der Bedarf nach diesen steigt dabei jährlich spürbar an. Die Aufladung dieser Treppenlifte erfolgt über die Steckdose. Im eigentlichen Liftmodul sind Akkus bzw. Batterien verbaut, die den Treppenlift mehrere Stunden lang unter Volllast bewegen können. Eine Aufladung der Batterien erfolgt also meist nur einmal alle paar Wochen. Dieser Umstand allein sorgt dafür, dass wenig Energie verbraucht wird. Aber auch während dem Aufladen selbst, wird nicht viel mehr verbraucht als eine Glühbirne in dieser Zeit verbrauchen würde. Dabei spielt es keine Rolle über welchen Antrieb der Treppenlift verfügt – über den konventionellen Zahnstangenantrieb oder den moderneren Transaktionsantrieb. Der Energieverbrauch ist bei beiden Alternativen relativ ähnlich. Nur wenn der Treppenlift schon viele Jahre alt ist, kann es vorkommen, dass die Batterien permanent geladen werden und der Treppenlift selbst nur funktioniert, wenn er an der Steckdose angeschlossen ist. In diesen Fällen verbraucht der Treppenlift ein wenig mehr Energie als die neueren Modelle. Aber ein Umstieg auf ein energiesparendes Modell lohnt sich allein aus diesem Grunde nicht. Die Anschaffungs- und Planungskosten für einen neuen stromsparenden Treppenlift wären zu hoch, als dass sie die eingesparte Energiemenge rechtfertigen würden.

 

Diese Batterien und Akkus sind in der Regel wartungsfrei und funktionieren über Jahrzehnte einwandfrei. In der Regel enthalten die meisten Treppenlifte über eine solche Batterie bzw. einen Elektromotor und ein paralleles Notstromsystem, das zum Tragen kommt, wenn die Batterie wider Erwarten doch ausfallen sollte. Aber auch, wenn ein Treppenlift über dieses Notstromsystem verfügt, bleibt der Energieverbrauch als Ganzes im ertragbaren Rahmen. Folglich ist die Nutzung eines Treppenlifts auch für ärmere Mitbürger gut zu bewerkstelligen. Man sollte daher nicht auf die Idee kommen, den Treppenlift vom Stromnetz zu nehmen, weil die Batterie und das Notstromsystem sonst nicht mit Strom versorgt werden und dann beide Systeme gleichzeitig ausfallen können und der Treppenlift so mitten auf der Treppe „festhängen“ kann.

Googles Latitude als Helfer in der Nott

Die Handyortung mit Googles App „Latitude“ zeigt den Standort von Smartphones der Freunde in Echtzeit und metergenau an. Auf diese Weise weiß man immer wo sich alle befinden und kann sich spontan verabreden und treffen. Latitude hat Google in seinen Dienst von Google Maps integriert und die Nutzer nutzen diesen Service bereits sehr begeistert.

 

Alle Menschen, die Sie autorisiert haben, dass Sie den Standort der Mobiltelefone sehen dürfen, können Sie von nun an orten. Aber Sie können Ihre Freunde nicht nur orten, sondern sehen direkt auf deinen Blick noch weitere Informationen zum Status und zur Tätigkeit der Freunde. So artet die Handyortung der Freunde nicht in Überwachung aus, sondern hat postive und zeitsparende Funktionen. Aber auch wenn Sie jemandem eine Freigabe erteilt haben, können Sie diese natürlich jederzeit zurückziehen. Auf diese Weise will Google der möglichen Kritik von Datenschützern zuvorkommen und diese quasi im Keim ersticken.

 

Wer viel draußen unterwegs ist, kann mit der Funktion von Google viele neue Freunde finden, weil man in Echtzeit sieht wer noch in der eigenen Umgebung ist. Dies hat viele positive Seiten. Außerdem kann man auf diese Art und Weise mit dem anderen Geschlecht flirten und chatten. Weitere Vorteile der Handyortung von unterwegs sind, dass man u.a. selbst herausfinden kann wo man sich derzeit befindet. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn man sich in einer fremden Großstadt befindet, und sich beispielsweise verlaufen hat. Auch kann man auf Latitude eine „Veranstaltung“ erstellen und mit einem jeweiligen Ort „taggen“. So sehen andere Leute, was gerade wo genau abgeht.

 

Die Handyortung über Latitude funktioniert dabei wie jede andere Handyortung auch. Die meisten modernen Handys verfügen über ein GPS-Modul, sodass die modernen Handys durch die GPS-Ortung lokalisiert werden können. Ältere Geräte werden über die GSM-Triangulation geortet. Dabei muss man aber wissen, dass Latitude ausschließlich mit GPS-Smartphones funktioniert, weil viele in Latitude enthaltene Optionen diese Genauigkeit der GPS-Handyortung erfordern. Desweiteren kann mit Latitude das Handy gesichert werden, wenn man in einer fremden Stadt außerhalb der eigenen vier Wände unterwegs ist. Sollte man das Handy auf einem Trip verlieren oder es gestohlen werden, kann es problemlos geortet und damit wiedergefunden werden. Dies funktioniert einfach, schnell und sicher, sodass Sie sich um dieses Thema keine Gedanken mehr zu machen brauchen. Wie genau Sie dabei vorgehen können, können Sie auf den Hilfe-Seiten von Google zum Thema Latitude genaustens nachlesen.